Topic outline

  • Summary

    „Green Ideas“ (Grüne Ideen) - http://greenideasproject.org - sind interaktive und spannende Workshops, die nach Wegen suchen, wie grüne Innovationen durch Bildung und Technologie gestärkt werden können. Diese Workshops nähern sich konstruktiv und forschend neuen, innovativen Ideen an und entwickeln gangbare nächste Schritte. Während eines „Green-Ideas“-Events geschieht die Kollaboration und Ideenfindung in Etappen (Vorgaben ernten, Pflanzen der Keime, Kultivierung der Ideen, Blühen und Gedeihen). Während des Events findet eine sinnstiftende Kollaboration der TeilnehmerInnen statt. Daher eignet sich „Green Ideas“ besonders, Men­schen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu einem Ziel zu vereinen: durch die Diversifizierung der Akteure wird deren kollektive Kreativität als Ideenge­nerator verwendet.

    Die Besonderheit von „Green Ideas“ liegt in der Einzigartigkeit der Umweltprobleme, die es zu lösen versucht. „Green Ideas“ ist nicht ein weiteres Design-Thinking-Konstrukt, sondern es werden bewährte Techniken angewandt. Die Bedürfnisse der Menschen mit Umweltproblemen, aber auch mit Möglichkeiten stehen im Fokus.

  • Aims

    „Green Ideas“ sind interaktive Workshops nach dem „Design-Thinking“-Ansatz und dem forschenden Lernen zur Anregung der Kreativität und Förderung der Innovation Umweltfragen betreffend.

  • Main activities

    Die „Green Ideas - Methode“ fußt auf vier spezifischen Etappen, welche die TeilnehmerInnen durchlaufen müssen, um sich schrittweise einem definierten Ziel zu nähern, wobei die zur Verfügung stehende Zeit exakt gestoppt und kontrolliert wird

     

    • Vorgaben ernten: Während dieser Phase holen die TeilnehmerInnen Erfahrungswerte von ExpertInnen durch Interviews ein. Ziel ist es, den Erfolg der erzählten Geschichten festzuhalten

     

    • Pflanzen der Keime: Während dieser Etappe teilen die TeilnehmerInnen Ideen in einem gemeinsamen Arbeitsbereich, um zu sehen, welche Schlüsse die anderen aus den Interviews gezogen haben, wobei die Notizen überarbeitet, erste Ideen „gepflanzt“ und inspirierende Ideen weiter elaboriert werden.

     

    • Kultivierung der Ideen: Während dieser Phase haben die TeilnehmerInnen eine spezifische Idee, die sie weiterentwickeln wollen (daher „Kultivierung“). Danach werden diese Ideen so klar wie möglich in kohärente Geschichten umgewandelt und allerlei Hilfsmittel werden zur Erstellung eines 3D-Modells der Idee herangezogen.

     

    • Blühen und Gedeihen: Während der letzten Phase müssen die TeilnehmerInnen die Nachhaltigkeit ihrer Ideen sowie einen konkreten Plan zur Umsetzung darlegen. Mithilfe ihres Modells wird ein provisorischer Zeitplan zur tatsächlichen Verwendung erstellt.

     

    Die Bedeutung der Methode liegt in der Tatsache, dass Lösungen, die danach durch die kollektive Intelligenz verfeinert werden, für reale Probleme gesucht werden.

     

    „Green ideas“ reichert nicht nur Umweltwissen an, sondern stärkt Soft- und Social Skills.

  • Involved actors

    Innovative LehrerInnen, inspirierende UnternehmerInnen im Umweltbereich, UniversitätsprofessorInnen.

  • Connection with the curriculum

    Naturwissenschaften und Umeltbildung

  • Where to find the application or case

  • Content

    „Green Ideas“ (Grüne Ideen) - http://greenideasproject.org - sind interaktive und spannende Workshops, die nach Wegen suchen, wie grüne Innovationen durch Bildung und Technologie gestärkt werden können. Diese Workshops nähern sich konstruktiv und forschend neuen, innovativen Ideen an und entwickeln gangbare nächste Schritte. Während eines „Green-Ideas“-Events geschieht die Kollaboration und Ideenfindung in Etappen (Vorgaben ernten, Pflanzen der Keime, Kultivierung der Ideen, Blühen und Gedeihen). Während des Events findet eine sinnstiftende Kollaboration der TeilnehmerInnen statt. Daher eignet sich „Green Ideas“ besonders, Men­schen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu einem Ziel zu vereinen: durch die Diversifizierung der Akteure wird deren kollektive Kreativität als Ideenge­nerator verwendet.

    Die Besonderheit von „Green Ideas“ liegt in der Einzigartigkeit der Umweltprobleme, die es zu lösen versucht. „Green Ideas“ ist nicht ein weiteres Design-Thinking-Konstrukt, sondern es werden bewährte Techniken angewandt. Die Bedürfnisse der Menschen mit Umweltproblemen, aber auch mit Möglichkeiten stehen im Fokus.

  • Relation to a green topic and curriculum

    „Green Ideas“ sind interaktive Workshops, die nach Wegen suchen, wie grüne Innovationen durch Bildung und Technologie gestärkt werden können. Durch dynamische Workshops mit Hilfe des Design-Thinking-Ansatzes und des forschenden Lernens werden innovative Ideen gangbaren nächsten Schritten zugeführt. Die Einzigartigkeit von „Green Ideas“ liegt in der Einzigartigkeit der Umweltprobleme, die es zu lösen versucht.

  • Being interdisciplinary: Drawing upon many academic disciplines and teaching methods

    Die angewandte Methode ist das Resultat jahrelanger Forschungen der Gruppendynamik, des Brainstormings und des forschenden Lernens und orientiert sich am jeweiligen Ziel des Workshops mit denselben Grundprinzipien als Basis im Bereich des Team-Building und des forschenden Lernens.

  • Relevance to the daily life of students

    Die Gegenwart ist vom Bewusstsein der beschränkten Ressourcen unseres Planeten geprägt. Zu diesem Zwecke soll „Green Ideas“ innovative und bahnbrechend innovative Ideen entwickeln, die Umweltprobleme lokal und global in Angriff nehmen.

  • Based on accurate and factual professional expertise

    Die von entsprechenden TrainerInnen angewandte Methode ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Die eingeladenen ExpertInnen sind wohl bekannt auf ihrem Gebiet.